E-Roller-Sharing: Erfolgsfaktoren eines globalen Trends

E-Mietroller sind in Großstädten auf dem Vormarsch, denn sie bieten im Vergleich zu Auto und öffentlichen Verkehrsmitteln viel mehr Flexibilität und Zeitersparnis. Über den Erfolg oder Misserfolg von Geschäftsmodellen in der sogenannten Share Economy entscheidet letztlich das Zusammenspiel von Produkt und Software. Genau auf diesem Gebiet hat sich GOVECS weltweit einen Namen gemacht.

Produktion der GOVECS Sharing Roller in Wroclaw

Produktion der GOVECS Elektroroller in Wroclaw

E-Mietroller sind in Großstädten auf dem Vormarsch, denn sie bieten im Vergleich zu Auto und öffentlichen Verkehrsmitteln viel mehr Flexibilität und Zeitersparnis. Über den Erfolg oder Misserfolg von Geschäftsmodellen in der sogenannten Share Economy entscheidet letztlich das Zusammenspiel von Produkt und Software. Genau auf diesem Gebiet hat sich GOVECS weltweit einen Namen gemacht. Dank Kooperationen mit Sharing-Anbietern wie zum Beispiel in Paris, Barcelona, Madrid, Amsterdam und Rom liegt der GOVECS Marktanteil im Bereich Elektroroller-Sharing in Europa bei 80 Prozent. Von der Geburtsstunde der E-Roller-Vermietung 2012 in Spanien bis zum neuesten Sharing-Coup mit emmy in Berlin: GOVECS gestaltet die neue urbane Mobilität entscheidend mit und setzt seinen Expansionskurs fort.

 

Staus, Platzmangel, überfüllte und verspätete öffentliche Verkehrsmittel: Der Alltag in Großstädten kann ziemlich stressig sein. Für Entspannung im Stadtverkehr sorgen vermehrt Sharing-Elektroroller, die eine emissionsfreie, zuverlässige und günstige Alternative bieten. Doch nicht jeder E-Roller ist für das Sharing geeignet: Die extreme Beanspruchung im Mietgeschäft verlangt robuste und hochqualitative Komponenten. Als Spezialist für Miet- und Lastenroller kennt GOVECS die hohen Anforderungen an solchen Produkten und hat in verschiedenen Entwicklungsstufen seit 2009 die höchsten Qualitätsstandards auf dem Markt etabliert.   

Maßgeschneiderte Konnektivitätslösungen

Bei der Zusammenführung von Produkt und Software sind – auch im Hinblick auf eine nutzerfreundliche Bedienbarkeit – erfolgsentscheidende Hürden zu nehmen. GOVECS kann Sharing-Partnern zwei verschiedene Lösungsansätze anbieten. Einerseits profitieren kleinere Betreiber von einer eigens entwickelten Software-Lösung. Andererseits ermöglicht das interne Entwicklungsteam auch in kürzester Zeit die Integration von externen Softwares in die GOVECS Roller.

Erfolgsfaktor Flottenverfügbarkeit

Elektroroller setzen sich auch aus Kostengründen im Sharing-Geschäft immer mehr durch. Denn für die Anbieter sind enorme Einsparungen im Bereich Flottenmanagement möglich: weniger Verschleißteile bedeuten weniger Wartung und in der Regel kaum Ausfälle. Wenn die Qualität der eingesetzten Komponenten stimmt. Im Vergleich zu günstigeren Konkurrenzprodukten garantieren GOVECS Elektroroller Sharing-Anbietern eine konstante Flottenverfügbarkeit von mehr als 90%. Diese Leistungskennzahl stellt den wichtigsten Erfolgsfaktor für Sharing-Betreiber dar und entscheidet letztendlich über den Marktverbleib. Die unvergleichliche Zuverlässigkeit der GOVECS Roller geht mit exzellenter Wirtschaftlichkeit einher und sorgt für erfolgreiche
Sharing-Projekte weltweit.

Pionier der E-Roller-Vermietung

Als Cooltra, heute der größte Rollerverleih der Welt, 2012 die weltweit ersten E-Mietroller in Spanien bereitstellte, bestand die Flotte exklusiv aus GOVECS Fahrzeugen. Das Geschäftsmodell nahm eine rasante Entwicklung und wandelte sich bald auf der ganzen Welt zum Roller-Sharing. So entstand 2014 die Kooperation mit dem weltweit ersten E-Roller-Sharer Scoot Networks aus San Francisco (USA). GOVECS Roller werden heute von Cooltra in verschiedenen Städten in Spanien, Portugal und Italien als Sharing-Fahrzeuge eingesetzt. Außerdem verlassen sich renommierte Sharing-Anbieter wie Cityscoot in Paris (Frankreich) und Felyx in Amsterdam (Niederlande) auf den deutschen Hersteller.

Neuester Stand der Technik zum Teilen

Ab Ende Juli 2017 steht auch die neue Schwalbe als Sharing-Roller zur Verfügung. In nur wenigen Monaten konnte man die Software des Berliner E-Sharing-Anbieters emmy erfolgreich in die E-Schwalbe implementieren. Das leistungsstarke Antriebssystem des Kultrollers, entwickelt mit den neuesten Komponenten von Technologie-Partner Bosch, setzt neue Maßstäbe in der Kategorie der Kleinkrafträder. „Wir haben mit GOVECS den perfekten Partner für unseren ambitionierten Expansionskurs gefunden“, erklärt emmy Co-Founder Valerian Seither. „Die Kombination von hochqualitativen Produkten und Konnektivitätslösungen aus einer Hand war für uns ausschlaggebend.“ Mit dieser Kooperation stellt  GOVECS einmal mehr unter Beweis, dass Produktanpassungen für das Sharing-Business zum Kerngeschäft des Unternehmens gehören.

GOVECS CEO Thomas Grübel erklärt: „Dieses Projekt liegt uns besonders am Herzen, weil wir als weltweit anerkannte Spezialisten im Bereich Sharing endlich auch in Deutschland ein Paradebeispiel zeigen können.“ Insgesamt sorgen schon heute mehr als 4.500 GOVECS Sharing-Roller weltweit für bessere Luft und weniger Staus in den Städten – die Flotten werden ständig erweitert. Das Unternehmen hat sich als Ziel gesetzt, in den nächsten 3-5 Jahren bis 100.000 Sharing-Scooter auf den Markt zu bringen.

 

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