Staus, Platzmangel, überfüllte und verspätete öffentliche Verkehrsmittel: Der Alltag in Großstädten kann ziemlich stressig sein. Für Entspannung im Stadtverkehr sorgen vermehrt Sharing-Elektroroller, die eine emissionsfreie, zuverlässige und günstige Alternative bieten. Doch nicht jeder E-Roller ist für das Sharing geeignet: Die extreme Beanspruchung im Mietgeschäft verlangt robuste und hochqualitative Komponenten. Als Spezialist für Miet- und Lastenroller kennt GOVECS die hohen Anforderungen an solchen Produkten und hat in verschiedenen Entwicklungsstufen seit 2009 die höchsten Qualitätsstandards auf dem Markt etabliert.

GOVECS für Food Delivery

Ganz egal ob Privatperson, Flottenmanager oder Sharing-Anbieter: Mit unseren E-Rollern erreichen Sie, Ihre Mitarbeiter oder Ihre Gäste günstig, umweltfreundlich und sicher Ihr Ziel! Wir haben für jeden Bedarf die ideale Lösung.

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Maßgeschneiderte Konnektivitätslösungen

Bei der Zusammenführung von Produkt und Software sind – auch im Hinblick auf eine nutzerfreundliche Bedienbarkeit – erfolgsentscheidende Hürden zu nehmen. GOVECS kann Sharing-Partnern zwei verschiedene Lösungsansätze anbieten. Einerseits profitieren kleinere Betreiber von einer eigens entwickelten Software-Lösung. Andererseits ermöglicht das interne Entwicklungsteam auch in kürzester Zeit die Integration von externen Softwares in die GOVECS Roller.

Für Sharing-Anbieter und Vermietungen bietet das neue System auch ein Bezahlsystem, welches leicht in jede Smartphone-App implementiert werden kann. Mittels den abrufbaren Statistiken zum Benutzerverhalten kann eine nutzenorientierte Kundenkommunikation aufgebaut werden und die User-Interaction erhöht werden.
Für den Kunden ist die Schnittstelle die Kommunikationszentrale mit dem Anbieter und dem Roller selbst. Zudem kann man über sein persönliches Nutzerprofil seine eigenen Statistiken generieren oder direkt mit dem GOVECS Field Support Kontakt aufnehmen, um einfache und unkomplizierte Ferndiagnosen durchzuführen.

B2B

Warum Qualität im Transportwesen so wichtig ist

Oh ja, da haben Sie vollkommen Recht. Eine kalte Pizza Quattro Stagioni treibt dem Kunden Tränen in die Augen und kein Wasser in den Mund. Dampfheld soll Luigi sie aus dem Pizzaofen in einen Pappkarton schieben, in die Thermobox stapeln und ab geht’s zu den hungrigen Liebhabern mediterraner Fast-Food-Kultur. Aber wie lange bleibt eine Pizza in einer Thermobox noch verkäuflich warm? Pro Stunde wird sie etwa um ein Grad kälter. Kann sie den ADAC abwarten. weil der Akku vom E-Roller keinen Strom liefert?

GOVECS News

Schwalbe erklimmt die nächste Stufe

„Flieg, Schwalbe, flieg“, jubelte die große deutsche Wochenzeitung „DIE ZEIT“ anlässlich des Comebacks der Schwalbe im Sommer 2017. Denn überall im Lande sorgt das elektrische Revival des deutschen Kultrollers für großes Aufsehen. Und das liegt längst nicht nur am einzigartigen Design, sondern auch an der ausgezeichneten Technik, die sich dahinter verbirgt. Mit ihrer Leistung und ihrer Reichweite setzt die elektrische Schwalbe neue Maßstäbe in der Branche.

GOVECS News

Konnektivität ist alles

Die in atemberaubendem Tempo voranschreitende Vernetzung revolutioniert alle Bereiche unseres Lebens. Ganz besonders gilt das auch für den Verkehr. Experten gehen davon aus, dass schon in naher Zukunft 80% weniger Autos die Straßen unserer Städte verstopfen, weil immer mehr Menschen vom eigenen Fahrzeug auf Sharing-Modelle umsteigen. Und die basieren auf intelligenten Konnektivitätslösungen.

GOVECS News

Keep rolling, rolling, rolling

Erfolg hat man heute nur, wenn man maximale Performance bringt; und zwar nonstop. Das gilt ganz besonders in der Welt der Sharing-Anbieter und Lieferdienste. Wenn die Pizza dank besserer Leistung auch noch schneller ans Ziel kommt, sind alle glücklich: der Kunde genauso wie der Fahrer und der Gastronom.