Es war einmal die preiswerte Alternative zum Automobil und dem steigenden Benzinpreis. Später war es Liebe. Paris ist ohne das Bild junger Paare auf zwei Rädern nicht zu denken. Jetzt hat die Stadt an der Seine den innovativsten Elektroroller-Service Europas. Cityscoot.

CITYSCOOT – DER ERSTE SHARING SERVICE IN PARIS

Nicht heimlich – aber still und leise bekam Paris am 21. Juni 2016 die französische Antwort auf das überall auf der Welt boomende Carsharing. Sieben Monate haben sich die Macher von Cityscoot für die Pilotphase mit 50 Elektro-Scootern Zeit gelassen. Sie wollten den app-basierten Share-Service erst einmal auf Herz und Nieren zu testen. Es ist ihnen gelungen, und Cityscoot konnte mit 150 GOVECS Elektrorollern und viel Applaus im Juni 2016 starten.

Bis 2017 soll die Flotte des auf 1.000 Elektromobile wachsen – mit voller Unterstützung der Pariser Stadtverwaltung, die in der Elektromobilität die große Chance sieht, die Luftverschmutzung relevant zu senken. In einem rund 33 km² umfassenden Innenstadtgebiet können die Elektroflitzer ab sofort in Besitz genommen und an jedem beliebigen Platz in dieser Zone wieder abgestellt werden.

Parkvorschriften oder -beschränkungen gibt es für die Roller nicht. 25 Cent pro Minute kostet die Fahrt. Alles inklusive. Die im polnischen Wroclaw (vorm. Breslau) produzierten E-Scooter sind mit einer Wechselbatterie ausgestattet, die nicht vom Fahrer, sondern vom Provider-Team ausgetauscht wird, sobald sie leer gelaufen ist. Ein unschlagbarer Service! Auch Schlüssel, Karten und zentrale Miet-Terminals macht die innovative Android- und iPhone-App überflüssig.

Wer immer einen schnellen „Lift“ benötigt, lokalisiert den nächstparkenden Scooter via Google Maps und darf ihn nach dem obligatorischen Batteriecheck innerhalb der darauffolgenden 10 Minuten mit einem Display-Code entriegeln. Damit beginnt die vor allem leise und sorglose Fortbewegung in der Stadt. Denn außer auf den Verkehr braucht der Fahrer eines bei Cityscoot gemieteten GOVECS Rollers auf nichts zu achten: nicht auf Benzin, nicht auf die Batterie, nicht auf Parkplätze! Und auch nicht auf seinen Kopfschutz – ein hygienisch verpackter Helm liegt schließlich unter jedem Sattel eines modernen GOVECS Scooters.

 

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Bits & Bytes – GOVECS hat die Schnittstelle

GOVECS entwickelt ein neuartiges Telematiksystem zur Fahrzeug-Fernverwaltung. Für Fuhrpark- und Flottenmanager bedeutet dies den in-time-Zugriff und  die exakte Steuerung jedes einzelnen Rollers, die genaue Ortung seiner aktuellen Position, sowie die Informationen über die bereits zurückgelegte Distanz, den aktuellen Batterieladezustand und die nächsten Wartungsintervalle.

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Schwalbe erklimmt die nächste Stufe

„Flieg, Schwalbe, flieg“, jubelte die große deutsche Wochenzeitung „DIE ZEIT“ anlässlich des Comebacks der Schwalbe im Sommer 2017. Denn überall im Lande sorgt das elektrische Revival des deutschen Kultrollers für großes Aufsehen. Und das liegt längst nicht nur am einzigartigen Design, sondern auch an der ausgezeichneten Technik, die sich dahinter verbirgt. Mit ihrer Leistung und ihrer Reichweite setzt die elektrische Schwalbe neue Maßstäbe in der Branche.

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Konnektivität ist alles

Die in atemberaubendem Tempo voranschreitende Vernetzung revolutioniert alle Bereiche unseres Lebens. Ganz besonders gilt das auch für den Verkehr. Experten gehen davon aus, dass schon in naher Zukunft 80% weniger Autos die Straßen unserer Städte verstopfen, weil immer mehr Menschen vom eigenen Fahrzeug auf Sharing-Modelle umsteigen. Und die basieren auf intelligenten Konnektivitätslösungen.

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Keep rolling, rolling, rolling

Erfolg hat man heute nur, wenn man maximale Performance bringt; und zwar nonstop. Das gilt ganz besonders in der Welt der Sharing-Anbieter und Lieferdienste. Wenn die Pizza dank besserer Leistung auch noch schneller ans Ziel kommt, sind alle glücklich: der Kunde genauso wie der Fahrer und der Gastronom.