Es sind flüchtige Gedankenblitze, die nach und nach zu einer konkreten Vision erwachsen und nicht selten in bahnbrechenden Entwicklungen oder weltweit erfolgreichen Unternehmen münden. Gedankenblitze, die auch Thomas Grübel kennt und die ihn – im Nachhinein betrachtet – zum Pionier der zweirädrigen Elektromobilität machen.

Erfahren Sie mehr über Grübels Erfahrungen in China, spannende Testphasen, inspirierende Kundenwünsche und seine Vision des elektromobilen Zeitalters:

Bereits Ende der 90er keimte in Grübel die damals völlig verrückte Idee, einen Alu-Tretroller mit Elektromotor zu versehen. Seine Beharrlichkeit und Experimentierfreude zahlte sich aus: Anfang 2000 fuhr seine Idee als „Street Devil“ samt Straßenzulassung durch die Republik. Deutschlands erster Elektroroller war geboren! Ein Riesenerfolg, der Grübel zur Entwicklung eines Fahrzeugs der höheren Leistungsklasse inspirierte.

Elektromobilität war damals noch ein Fremdwort, es gab keine Produkte und kaum Produktideen. Für das Experiment musste also ein Benzinroller herhalten, der in akribischer Kleinarbeit mit einem Elektroantrieb ausgestattet wurde. Aufgrund der verschiedenartigen  Struktur ist der Umbau eines Benziners zum Elektroroller eigentlich nicht möglich, doch die nahezu unüberwindbaren technischen Hürden wurden gestemmt. Das entstandene Fahrzeug etablierte sich schnell am Markt und ermutigte Thomas Grübel zum nächsten Schritt – der Gründung des Unternehmens „e-max“ samt eigener Produktionsstätte in China. Das Unternehmen besteht nach wie vor und zählt heute zu den führenden Elektroroller-Anbietern in Fernost mit Sitz in Australien.

Ziel war es, in und für Europa ein Fahrzeug im Premiumsegment zu entwickeln, das von Grund auf für den Elektroantrieb konzipiert ist und höchste Ansprüche an Qualität, Technologie und Sicherheit erfüllt. Mit dieser Vision kehrte er e-max Ende 2008 den Rücken. Bereits vier Wochen später, am 9. Januar 2009, wurde die GOVECS GmbH aus der Taufe gehoben - der Rest ist Erfolgsgeschichte.

Heute sind die Elektroroller von GOVECS vorranging in Europa und den USA unterwegs. Sie verfügen über ein State-of-the-Art Batteriemanagementsystem und werden in einer der weltweit modernsten Produktionsstätten gefertigt. Neben der Entwicklung und Produktion eigener Fahrzeuge ist GOVECS mittlerweile etablierter Original Equipment Manufacturer – und das ebenfalls weltweit.

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Govecs Inside

GOVECS, das sind nicht nur tolle Produkte und innovative Projekte. Das was GOVECS darüber hinaus auszeichnet, ist der Spirit im Team. Tag für Tag entwickeln, optimieren, produzieren und innovieren wir die Elektromobilität auf zwei Rädern. Im polnischen Breslau verantwortet Co-Founder Nicholas Holdcraft als VP Operations, das Engineering, die Produktentwicklung und die Produktion. Der gebürtige US-Amerikaner war nach dem Studium am renommierten Illinois Instutite of Technology in Chicago in verschiedenen leitenden Funktionen in Australien, Italien und Polen tätig. Er blickt auf über 10 Jahre Produktionsmanagement und  Projektentwicklungen in der noch jungen Elektromobilitätsbranche zurück.

GOVECS News

City Check Govecs: Elektroroller ermöglicht emissionsfreie und flexible Liefer­logistik

Govecs, Spezialist für gewerblich genutzte Elektroroller ermöglicht emissionsfreie und flexible Liefer­logistik mit sehr niedrigen Betriebskosten. Und weist damit einer alternativen Zustellform den Weg zwischen Transporter und Lastenrad.

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E-Roller-Sharing: Erfolgsfaktoren eines globalen Trends

E-Mietroller sind in Großstädten auf dem Vormarsch, denn sie bieten im Vergleich zu Auto und öffentlichen Verkehrsmitteln viel mehr Flexibilität und Zeitersparnis. Über den Erfolg oder Misserfolg von Geschäftsmodellen in der sogenannten Share Economy entscheidet letztlich das Zusammenspiel von Produkt und Software. Genau auf diesem Gebiet hat sich GOVECS weltweit einen Namen gemacht.

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Berlin hebt ab! Mit der neuen Schwalbe

Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer. Die 450 Schwalben, mit der emmy ab Ende Juli 2017 seine Flotte erweitert, werden den Sommer in Berlin allerdings noch schöner machen. Sie werden sukzessive bis Herbst 2017 auf die Berliner Straßen einfliegen. Die neue Govecs Schwalbe gesellt sich dann zu den zahlreichen Exemplaren ihrer Vorgängerin, der Simson Schwalbe – allerdings geräuschlos, umweltfreundlich und mit einer ordentlichen Portion Extra-Power. Die Sharing-Schwalben werden das Berliner Straßenbild entscheidend verändern und emmy seinem Ziel, nachhaltige individuelle Mobilität für jedermann anzubieten, ein ganzes Stück näherbringen.