Strahlender Sonnenschein, weiße Sandstrände und palmengesäumte Serpentinen – eine wahrlich traumhafte Szenerie. Und nun stellen Sie sich knatternde Motoren und stinkende Abgase vor. Das passt nicht wirklich, oder? Dieser Überzeugung war auch Timo Bütefisch, Gründer und Geschäftsführer von Cooltra, Spaniens größtem Rollerverleih. 2012 entschied er sich, Elektroroller in seine Flotte zu integrieren.

Fahrzeuge verschiedenster Hersteller wurden getestet, das Rennen machte GOVECS. Aktuell stammen 500 der unternehmensweit 3.000 Roller von GOVECS, Tendenz steigend. Ihre Zuverlässigkeit und ausgereifte Technologie überzeugen Bütefisch nach wie vor – und begeistern seine Kunden.

Anders als vielleicht angenommen, nehmen Cooltras Service nicht nur Anwohner und Touristen in Anspruch, sondern auch lokale Verwaltungen und Unternehmen. Letztere schätzen die hohe Wirtschaftlichkeit der Elektroroller. Bei Touristen punktet vor allem der Fahrspaß und das bei maximaler Sicherheit - ein aus Haftungsgründen zentraler Aspekt für Renting-Anbieter. Ein weiteres Highlight: Dank ihrer Emissionsfreiheit dürfen Elektroroller selbst in Naturschutzgebieten fahren. Beste Voraussetzungen also, das Urlaubsland jederzeit bequem, schnell und unabhängig zu erkunden.

Für das Team von Cooltra sind es aber nicht nur die technischen Finessen der GOVECS-Roller, die sie ins Schwärmen bringen. „Als die Idee der Elektro-Flotte in mir zu reifen begann, war ich nicht nur auf der Suche nach einem Anbieter, sondern nach einem langfristigen und vertrauensvollen Partner“, erklärt Timo Bütefisch. „Wir sind seit zehn Jahren im Geschäft und wissen ganz genau was wir wollen. Ich kann mir durchaus vorstellen, langfristig die gesamte Flotte von Cooltra auf Elektroantrieb umzustellen. GOVECS ist hierfür der ideale Weggefährte.“ 

Wollen Sie mehr über die Zusammenarbeit von GOVECS und Cooltra erfahren? Dann werfen Sie einen Blick auf unser Interview mit Timo Bütefisch:

Hier gibt es noch mehr Informationen und Fakten rund um Cooltra.

GOVECS bietet zehn Modellvarianten
für Food Delivery

GO! T Serie | Der Null-Emission-Transportroller mit dem niedrigen Schwerpunkt und der flexiblen Frachtbox.

Warum fiel die Entscheidung auf GOVECS Elektroroller?

Wir sind seit zehn Jahren im Markt und wissen, was wir wollen. An erster Stelle steht die Qualität des Produkts hinsichtlich der Komponenten und der Fertigung. Qualität und Preis müssen in einem guten Verhältnis sein. Der Service-Aspekt ist aber auch sehr wichtig. Wir brauchen einen langfristigen Partner, der uns auch in technischen Aspekten unterstützt. Die Tatsache, dass GOVECS ein Anbieter mit Sitz in Europa ist, war für uns sehr wichtig und ausschlaggebend. Unsere Erfahrungen mit asiatischen Produkten waren eher durchwachsen. Ein europäischer Partner bietet viele Vorteile. Denken Sie nur an die Zeitzone, die für die schnelle Kommunikation wichtig ist: Man bekommt sehr schnell eine Antwort auf Fragen und die Lieferzeiten der Roller oder der Ersatzteile sind erheblich kürzer.

Welche Modelle sind bei Cooltra im Einsatz und warum?

Da wir angenommen haben, viele private Kunden zu bedienen, sind die meisten unserer GOVECS Roller das Modell GO! S3.4. Wir haben aber auch den GO! T2.4 im Angebot. Mit der Qualität beider Modelle sind wir sehr zufrieden.

Wie genau funktioniert das Business Concept von Cooltra?

Bei der Vermietung gibt es zwei Gruppen. Zum einen gibt es die Geschäftskunden und lokale Verwaltungen. Sie bilden aktuell den größten Anteil unserer heutigen Kunden. Sie schließen langfristige Verträge über rund zwei Jahre ab und nutzen die GOVECS Roller beispielsweise für Food-Delivery, Transport- und Kurierwesen und lokale Dienste. 
Die zweite Gruppe sind Einwohner, Studenten, die nah an einer Ladestation wohnen oder arbeiten. Die Universitäten haben beispielsweise in die Infrastruktur investiert und die Studenten können die Batterien der Roller während der Seminare laden und haben danach wieder einen komplett geladenen Roller.

Was ist in der Mietgebühr bei Cooltra alles enthalten?

Wir vermieten die Roller im Rundumservice. Für eine monatliche Gebühr gibt es ein GPS-Tracking-Device, Versicherungen, Wartungen, Mobilitätsgarantie und Ersatzfahrzeuge, wenn die Roller gewartet werden.

Auch Touristen können die GOVECS Roller in Spanien mieten. Wie funktioniert das?

Cooltra hat eigene Büros auf den Balearen, in Menorca, Mallorca, Formentera und Ibiza sowie auf den Kanaren. Auf Formentera sind zurzeit 100 GOVECS Roller unterwegs. Hier vermieten wir die Roller an die Touristen. Die lokale Verwaltung unterstützt das sehr, da es Fauna und Flora der Insel schont. Auf Formentera hat die Regierung 25 Stationen installiert, so dass die Touristen die Roller einfach nutzen können.

Was sind die Herausforderungen im Mietgeschäft?

Nicht jeden Tag an den Strand gehen, ist die größte Herausforderung. Ich lebe nun seit 15 Jahren in Barcelona. In der Tat, es ist nicht leicht, in einem fremden Land ein Geschäft zu gründen. Aber es ist ja Europa und ich spreche fließend Spanisch. Barcelona hat die höchste Rollerdichte pro Einwohner. Natürlich spielt das Wetter hierbei eine große Rolle. In Helsinki wäre es etwas schwieriger, Roller zu vermieten.

Wie kann die Zusammenarbeit mit GOVECS beschrieben werden?

Unsere Kooperation mit GOVECS ist sehr gut und stark. GOVECS versteht unser Geschäftsmodell und die Chancen, die sich daraus ergeben, wie wir die GOVECS Roller in den Markt bringen. GOVECS unterstützt uns in den verschiedenen Prozessen.

Wie sieht die Zukunft für Cooltra aus?

Wir werden genau die Mobilitätslösungen anbieten, die die Kunden brauchen. Manche wünschen sich noch Benzinroller, aber der Anteil der Elektrofahrzeuge wird weiter wachsen. In zehn Jahren werden es vielleicht einhundert Prozent sein. 
Wir richten uns ganz nach den Wünschen der Kunden, sind sehr flexibel, was die Vertragsgestaltung angeht. Manche möchten eine Gebühr pro Nutzung zahlen, manche für drei Jahre mieten. Cooltra macht jede Variante möglich.


COOLTRA KEYFACTS

2006 Gründung von COOLTRA durch Timo Bütefisch

80 Vermietungsstationen in Südeuropa

2012 Gründung von E-Cooltra

Q1/2013 Auslieferung von 500 GOVECS Elektrorollern

Lang- und Kurzzeitvermietung an Privatpersonen und gewerbliche Kunden

Langfristige Partnerschaft und gemeinsame Expansion

B2B

Bits & Bytes – GOVECS hat die Schnittstelle

GOVECS entwickelt ein neuartiges Telematiksystem zur Fahrzeug-Fernverwaltung. Für Fuhrpark- und Flottenmanager bedeutet dies den in-time-Zugriff und  die exakte Steuerung jedes einzelnen Rollers, die genaue Ortung seiner aktuellen Position, sowie die Informationen über die bereits zurückgelegte Distanz, den aktuellen Batterieladezustand und die nächsten Wartungsintervalle.

GOVECS News

Förderprogramm Elektromobilität in München jetzt auch für Privatpersonen geöffnet

Um München noch schöner, sauberer und leiserer zu machen, wurde das Förderprogramm Elektromobilität „München e-mobil“ ins Leben gerufen. Das Programm trat am 1. April 2016 in Kraft und richtete sich am Anfang nur an Gewerbetreibende. Aber seit Jahresbeginn 2017 können auch Privatpersonen einen Antrag stellen und bis zu 2.200 Euro Bonus für einen Elektroroller erhalten.

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Im Test: Der Lieferroller GO! T 2.6

Die Frage „Funghi oder Tonno“ elektrisiert ganze Generationen von Pizzaboten. Zur lautlosen Entspannung bietet Govecs den T2.6 als Lieferroller für den professionellen Einsatz bei Lieferando &Co.

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Interview @ How it Works

Govecs are a German company who believe that electric powered scooters are the future. Concentrating on sales to private enterprises rather than the average consumer, Govecs could revolutionise delivery services. Just imagine the reduction in emissions if every takeaway in Europe used electric scooters rather than the carbon equivalents that currently dominate the market. We chat to CEO Thomas Grübel about his vision.