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Cooltra begeistert Spanien

Strahlender Sonnenschein, weiße Sandstrände und palmengesäumte Serpentinen – eine wahrlich traumhafte Szenerie. Und nun stellen Sie sich knatternde Motoren und stinkende Abgase vor. Das passt nicht wirklich, oder? Dieser Überzeugung war auch Timo Bütefisch, Gründer und Geschäftsführer von Cooltra, Spaniens größtem Rollerverleih. 2012 entschied er sich, Elektroroller in seine Flotte zu integrieren. Fahrzeuge verschiedenster Hersteller wurden getestet, das Rennen machte GOVECS. Aktuell stammen 500 der unternehmensweit 3000 Roller von GOVECS, Tendenz steigend. Ihre Zuverlässigkeit und ausgereifte Technologie überzeugen Bütefisch nach wie vor – und begeistern seine Kunden.

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GOVECS GOES FRISCO

Knapp zwölf Flugstunden und 9.435 Kilometer Luftlinie trennen San Francisco und München - eine halbe Weltreise. Und trotzdem hat es die Münchner GOVECS GmbH geschafft, 150 ihrer Elektroroller in die sonnige Stadt an der Westküste der USA zu verkaufen. Der Kunde ist die Firma Scoot Networks. Sie ist der weltweit größte Freefloating-Anbieter für Elektroroller-Sharing und brauchte neue Fahrzeuge. Soweit kein Problem, sollte man meinen, denn Anbieter gibt es ja genug. Doch die Krux lag darin, dass Scoot Networks die Roller mit einer Software ausstatten wollte, die für das Sharing unabdingbar ist. Aber kein Anbieter war in der Lage, diese Integration direkt und einfach umzusetzen. Zeit- und kostenintensive Umbauten waren damit verbunden.

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Bits & Bytes – GOVECS hat die Schnittstelle

GOVECS entwickelt ein neuartiges Telematiksystem zur Fahrzeug-Fernverwaltung. Für Fuhrpark- und Flottenmanager bedeutet dies den in-time-Zugriff und  die exakte Steuerung jedes einzelnen Rollers, die genaue Ortung seiner aktuellen Position, sowie die Informationen über die bereits zurückgelegte Distanz, den aktuellen Batterieladezustand und die nächsten Wartungsintervalle.